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21. November 2008

Jekyll Test Hanglos.nl (engl.)

Diese Jekyll Review aus hanglos.nl hat mich heute erreicht. Ist auf engl., aber werde mich die Tage mal an die Übersetzung machen...





[HL] Test Gaastra Jekyll 2
Tekst & foto's: Ype de Jong

The quest has ended… !
On my long search for the perfect Kite (for me) I did try a lot of kites

- Slingshot Rev 2009
- F-One Bandit Dos
- Ozone Sport
- Gaastra Max 2009
- Slingshot Fuel 2009
- Flexifoil ION III

After more than half a year of testing and checking I am finally at the end of my personal Quest .... I did find it: The Gaastra Jekyll 2009…

The Bag:
The Bag, with a classy design is about my taste. It is pretty stabile and has straps to attach your Board. It comes with some spares like cabelbinders for the one pump a fifth line attachment for on the kite and a small manual. It is somewhat on the small side though.



The Bar:
It is one bar for all sizes. It is possible to attach the flying lines to the inner or the outmost side of the barends. So you can place the flying lines to the inside if you wish.



The hole in the middle of the Bar is neatly made with a stainless piece to prevent the depower line from wearing out.. Furthermore the Bar has so called o Shit handles on each side. The depower strap is a pull-pull system which works just fine. It has a neopren sock around it so You can't see if it wears out, but well a scissor could help you there…



The safetysystem is clear and easy in use, by simply pushing the top part of the loop away from you, the chickenloop opens .Also on the water the system is easy to close/assemble again.



The Kite:
The Jekyll is stabile but still fairly fast for a SLE. This Kite gives the kiter a very good power and depower feeling, that’s why you have a very good control over the power of the kite. With the Jekyll you can also jump extremely high with a very good hangtime I never tried a kite with such a turbolift! The Kite turns easy and fast and goes reasonably fast through the wind window. That and because you can depower him completely makes it ideal for Waveriding .It stays obviously a SLE so it does not have much pull in a loop (not a Ruben Kite so to say).The Kite has a simple Briddle set WITHOUT PULLEYS .. Magical!



The Jekyll is good and stabile handcrafted. They use stabile cloth materials. The kite is supplied with a good and functional One Pump system .A backdraft is that they dont use Ripstop on strut 2 and 4. Also for the kooks between us (!) is the Jekyll a good kite. Only by pulling a bit at the steering lines the kite is easy to relaunch even in the „soft“shorebreak of Scheveningen.



Conclusion:
I found the Jekyll to be a very nice Kite, a diserable mix of stability and Speed.Super nice for old school and waveriding. It’s also a kite where everybody just takes off with easily. It's not so good for Freestyle (but I am anyway too old for that…). Go anyway and test the Kite for yourself, because that’s last not least the only way to determine if the Kite fits to you.

Pro’s:
- stabil but still pretty fast
- Easy to relaunch
- Good safety

Cons:
- No Ripstop on strut 2 and 4

9. September 2008

Erster Eindruck Jekyll 2009

Ich konnte nun den 12er Jekyll in SPO und letztes Wochenende in Holland testen. Hier nun meine ersten Eindrücke.

Flugverhalten:
Der Jekyll reagiert wirklich sehr flott, da hat sich wirklich einiges getan.
Zum anderen, was sich für mich als super herausstellte, ist die softe Kraftentfaltung. Damit meine ich aber nicht, dass der Kite keine Kraft entwickelt, denn Kraft hat der Jekyll definitiv genug. Vielmehr verzeiht er durch diese Kraftentfaltung sehr gut Fehler z.B. bei Transistions da wird man nicht gleich weggerissen wenn man den Kite etwas zu früh zurück lenkt. Daher eignet sich der Jekyll zum Einüben weiterer neuer Moves.
Ebenso finde ich das Springen mit dem Jekyll fantastisch, auch hier wird man vom Kite nicht weggerissen, trotzdem geht es weit weit nach oben und anschließend wird man mit einem schönen Segelflug nach unten beglückwünscht. Echt super!

Die Lenk und Haltekräfte sind minimal, weniger dürfte es für meinen Geschmack auch nicht sein, man kann wirklich die Bar mit einem kleinen Finger anpowern, ohne dass dieser Krampfadern aufweist ;-)

Zum Einsatzgebiet:
Der 09er Jekyll zeigt seine Schokoseite vor allem im oberen Windbereich. Wo die obere Grenze des 12ers liegt weiß ich noch nicht, denn selbst bei 20 Knoten hatte ich (65Kg) den Kite auf dem obersten Knoten und den Adjuster nur leicht gezogen Er reagiert dort noch wesentlich schneller auf Lenkimpulse und die Rückmeldung an der Bar ist besser. Wer die Schokoseite des Jekylls schon im unteren Windbereich auskosten möchte, dem würde ich empfehlen eventuell einen weiteren Knoten in die Backleinen zu setzen 7-8cm über den obersten, dann zeigt der Jekyll auch im unteren Windbereich was er drauf hat.

Relaunch:
Funktioniert ganz einfach bowtypisch, eine Steuerleine greifen und der Jekyll dreht sich um. Im unteren Windbereich hilft manchmal auch der typische 4-Leiner Start. Trotzdem würde ich empfehlen wenn man in Revieren fährt, in denen man nicht stehen kann eine 5. Leine zu benutzen, denn wer möchte denn schon seine Kraft beim Relaunch lassen, wenn man diese doch viel sinnvoller in luftiger Höhe nutzen kann.

Fazit:
Ein rundum gelungner Kite, der sich gleichermaßen für alle Könnerstufen eignet. Jeder der noch etwas dazulernen will wird seine Gutmütigkeit zu schätzen lernen. Für Anfänger wird die Stabilität des Jekylls von großer Bedeutung sein. Aber auch für diejenigen, die gerne unhooked fahren wird die nicht vorhandene Backstallneigung eine große Rolle spielen.
Für mich persönlich habe ich mit dem 2009er Jekyll einen idealen Trainingspartner gefunden.

Ein weiterer Testbericht wird folgen, sobald ich die dazugehörige Bar erhalten habe, bis dahin werde ich hoffentlich auch ein paar Aktionbilder auf dem Rechner haben.

16. Juni 2008

Kiteboarding 6/07



hab hier eben noch nen Testbericht aus ner alten Kiteboarding (6/07') gefunden, den ich euch nicht vorenthalten wollte. Deckt sich weitestgehend mit meinen Erfahrungen, aber nicht gänzlich...

9. Juni 2008

Jekyll 8m²

Ein Review zum Jekyll 8m²

Nachdem ich mit dem 12er nun schon mehrmals draußen war, hat der Wind letzte Woche nun auch endlich mal für den 8er getaugt. 5 Tage Ostsee bei Ostwind...

Wind: 17-25kn
Spot: Pelzerhaken - Flachwasser, extrem Kabbel, kleine Welle

Ich bin den 8er im original Setup geflogen, engster Anknüpfpunkt am Schirm und 25m lines. Am böigen Strand hochgezogen, merkte ich sofort die Gutmütigkeit des Schirms. Er steht genau wie der 12er angenagelt am Himmel. Beim erstenRausfahren hatte ich vergessen die Bar umzuknüpfen, also 56cm und der Kite viel zu schnell. Also nochmal runter und auf 45cm umgebaut. Anfangs war der Wind um die 17-18kn und es reichte gerade so für mich mit nem 130er Vision Pro. Dann frischte es auf und der Kite entpuppte sich als absolute Spaßmaschine. Der Tuningspeed ist angenehm flott, nicht zu schnell für einen 8er. Der Kite zieht Höhe wie sau!!! und die erhöhten Haltekräfte des 12er sind auch verschwunden (was aber auch absehbar war). Das Sprungpotential des 12er ist aber mehr als erhalten geblieben...man kann sich echt richtig hoch rausfeuern mit dem Teil. In der Welle und beim Carven macht der Kite keine Zicken, kein Backstall oder ähnliches und es macht einfach nur Laune!!! Was der Schirm nicht mag ist stark gedepowert durch die Powerzone zu schießen (bei engen turns etc.), da reißt dann schnell mal das Profil ab und der Kite klappt kurz zusammen, fängt sich aber wieder gut. Zugegeben, in dieser Extremsituation haben viele Kites das gleiche Problem - einfach zu langer Depowerweg...deswegen funktioniert auch hier die normale Safty recht gut und es kann bis 25kn locker auf eine 5th verzichtet werden. In anbetracht der Anknüpfung auf Leichtwind, also ganz eng, muß der Schirm richtig viel Luft nach oben haben und locker weit über 30kn gehen!

Danach flaute es ab und ich musste wieder zum 12er greifen...Ernüchterung machte sich breit - es ist halt ein 12er :)

Alles in allem ist der 8er ein echter Traumkite und ich bin mehr als zufrieden!!! Cruisen Top, Welle spitzenmäßig, Springen schon manchmal unheimlich und Hookedtricks echt super durch die massig Hangtime!

Zu Unhooked und Kiteloops bin ich aber leider nicht gekommen, da der Spot zu voll war...evtl. dazu später mehr

25. Mai 2008

Zurück aus den Ferien

Hallo Leute!





Nun bin ich wieder zurück aus meinen Ferien und freue mich dass es bald wieder aufs Wasser geht wenn mein Homespot endlich wieder befahrbar ist!

Meine Reise begann für eine Woche am lago di croce wo ich immer wieder gerne hinfahre, weil die Besitzer und die Angestellten vom Campingplatz einfach super nett sind und die Lage des Spots keine Wünsche offen lässt! Herrliches Panorama, günstige Stellmöglichkeiten, warme Duschen (gratis), langes Schlafen (da der Wind immer um die Mittagszeit kommt), eine tolle Pizzaria uvm....






Herrliches Panorama!



























Meine erste Gelegenheit die neue Spassmaschine zu testen!! :-)


















......... und was soll ich sagen?


super schnell und radikal zu fliegen!



Einfach top das Mäxchen!


Jekyll 14:



















Weiter ging es nach Frankreich. Ich machte einen kleinen Abstecher zu meinen Kollegen aus der Schweiz! Leider war der Windgott in Biville nicht gnädig und überliess mir nur einen relaxten Tag und eine lustige Nacht mit meinen Freunden.


Aber zu erwähnen ist dass dieser Spot neben Vauville eine top Alternative ist wo man ungestört mitten in der Natur Campen kann!

































Dann ging es für mich weiter Richtung Norden! Ich wollte doch Wind und wo sollte es mehr Wind geben als in Wissant? Also, Sachen gepackt,........ und los!

Ich machte noch einen Abstecher nach Berck wo es mir aber zu Touristisch war weil halb Paris dort die Seele baumeln lässt (wenn man das so nennen kann)


Also dann doch direkt nach Wissant. Als ich dort ankam suchte ich erstmal einen schönen ruhigen Stellplatz direkt am Wasser. Leider gibt es das dort nicht! Da ich nicht ewig weit mit meinem Material zum Wasser laufen mochte stellte ich mich direkt vor die Wohnhäuser beim Hauptstrand. Wer ein Fahrzeug hat welches nicht höher ist als 2 Meter kann auch auf dem Parkplatz direkt am Spot schlafen. Für mich war es die richtige Entscheidung. Ein paar Meter bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit, direkt am Strand usw....



Der Strand ist riesig!! Nach links und rechts Platz soweit das Auge reicht! Das Wetter war der Hammer! Die ersten zwei Tage war der Wind nur mässig, aber wegen des schönen Wetters auch kein Problem! Ab dem dritten Tag fing es endlich an mit zwischen 15 und 20 knoten zu winden! Weil ich endlich voll Gas geben wollte ging ich natürlich mit meinem 14er Jekyll raus.
Ich kann nur sagen: hangtime! :-)


Der Wind wurde dann noch etwas mehr und ich rockte von da an mit meinem 10er in den kleinen Wellen! Hier bekam ich mal einen kleinen Eindruck was hier so abgehen kann wenn es mal volles Rohr bläst!

Leider habe ich keine Actionfotos da ich von Biville weg alleine unterwegs war. Aber ich habe trotzdem ein paar chillige Momente aufgenommen.
























Werbung muss sein! :-)


































Nach Wissant ging es für mich weiter nach Dunkerque (kiten mitten in der Stadt) Wers mag?! dann nach Holland. Leider war die NL für mich eine kleine Enttäuschung. Keine Sonne, überfüllte Spots und böiger Wind. Aber nach ein paar Tagen Wissant wäre ich wirklich überrascht gewesen wenn mir ein Spot noch besser gefallen hätte!



Wissant ich komme bestimmt wieder!



So, das war jetzt auch mein Schlusswort, denn sonst wird das ganze hier endlos!

15. Mai 2008

Max Test Frankreich


Hab hier noch einen Test aus Frankreich (kein Wunder das der da verkauft wird wie Baguette :D). Bei der Übersetzung hab ich mir zwar Hilfe geholt, aber natürlich nach besten Wissen und Gewissen (und meinen Schulfranzösisch Kenntnissen) gemacht. :)



Quelle: Kitesurfmag France

24. April 2008

Testbericht Gaastra JEKYLL 2008 12m2

Schon ein paar Tage im Netz, aber denoch interessant....

Testrider: Jeroen Gerritsen, 68kg.
Niveau old-school und new-school, mit 6 jahren Erfahrung.
Test Umgebung/ Tag: (13-06) Scheveningen, anziehender Wind von 10kn nach 15kn. Danach direkt noch einen Downwinder nach Nordwijk gemacht……


Gaastra hat sich die vergangen Jahre ja durch mindere Qualität einige Marktanteile nehmen lassen und sich selber teilweise das doch damals gute Geschäft versaut. Um es beim Namen zu nennen, durch eine ehr schwache Konstruktion kam das Jelly Fishing. Die Kites haben mittlerweile eine ganze Ecke Kevlar Verstärkungen und sind beinahe überall 3fach genäht. FAKT: Auf Wiedersehen Jelly Fisch! An der Bar hat Gaastra gute Arbeit gemacht und die Pullys weg gelassen! Hoffen wir nur noch das der Depower Tampen ordentlich hält, da dieser ein wenig schwach aussieht in Bezug auf Abrieb.


One Pump! ist wie auf diesem Foto zu sehen vorhanden!


Fahreigenschaften:

Zum Teufel ist das Teil stabil am Himmel! Die Depower ist gigantisch!! Glücklicherweise hat der Kite Dank weggelassener Pullys keinen ON/OFF Effekt wie man es von manch anderem Kite kennt. Auch das Barfeeling ist erfrischend direkt. Der Schirm bewegt sich jeder Zeit im Windfenster, genau dort wo man ihn haben will. Der Druckaufbau ist sehr geradlinig, und am Ende hat man mächtig Druck! Was gerade für schwere Kiter von Vorteil ist da sie dann keinen wirklich großen Schirm brauchen werden. Der Turningspeed liegt im Mittelfeld bis hin zu schnell. Das Teil loopt wie ein IDIOT!! Eingehakt kann man mit diesem Kite sicher sehr hohe Sprünge bringen, leider fehlte mir etwas der Wind um dies richtig auszutesten. Das Low End dieses Schirms würde ich als GUT befinden, mit etwas Sinus fliegen kann man einen recht guten Druckaufbau bekommen und man ist schnell im gleiten auch bei wenig Wind.




Ausgehakt ist der Kite eine echter Powermaschine. Was anbetracht der Bowtechnik nicht unbedingt ein wunder ist. Man kann ihn jedoch wunderbar im Druck einstellen. Der große Unterschied hierbei zu manch anderen Kites ist, dass dieser Kite unhooked sehr stabil und kontrollierbar ist. Seine Fluggeschwindigkeit bleibt auch ausgehakt sehr hoch, so dass man einen enormen "boost" verzeichnen kann, gerade bei wakestyle Tricks wie den S-Bend. Wichtig ist hierbei wirklich dass man den Depower Strap nicht zu weit zieht, da der Kite dann auch rückwärts fliegen kann, oder aber richtig eingestellt, steht der Kite sehr stabil. Das einzige was nicht so einfach von der Hand gehen will sind Handlepasses, da der Kite im Lift nicht wirklich einen toten Punkt entwickelt an welchem er stehen bleibt. Es geht entweder rauf oder runter.

Kurzum, in diesem Kite stecken eine Menge Überraschungen. Und ein Ende des Leistungspotentials ist erst mal nicht auszumachen. Dieser Kite ist für eine ganze Menge Leute gemacht. 45+ zum Cruisen, wie auch die Young Guns, welche den älteren mit diesem Schirm auf der Nase rum tanzen werden.

Quelle: Hanglos.de

22. April 2008

Gaastra Max2 Test NL

Hallo, den habe ich gerade per Mail geschickt bekommen...

Der Max 2 ist ein Upgrade des Max Kites aus dem Vorjahr. Neu ist die Bulletproof Verarbeitung die für mehr Langlebigkeit sorgt. Außerdem hat der Max 2 ein One Pump System welches Gaastra Speedpumpsystem nennt und der Kite hat ein Fünfteleinesafetysystem. Der Kite dreht einfacher als sein Vorgänger und ist im depowertem Zustand besser lenkbar. Die Fronttube läuft in ein Flextip aus. Der Kite hat fünf Struts daran hat sich nichts verändert. Man kann die Leinen in mehreren Positionen an dem Kite befestigen, die Struts sind viel mit Dacron verstärkt und die Clips des Speedpumpsystems sind so angebracht das Sie kein Neopren Cover brauchen.Wenn man den Kite in die Luft lässt merkt man sofort dass man einen C Shape in den Händen hält.Keine zu lange Depowerleine und der Kite hat konstanten Zug. Man kann schon viel Druck rausnehmen aber nicht alles. Der Kite steht sehr stabil am Himmel. Auch in Böen backstallt er nicht. Auf dem Wasser fühlt er sich sofort ziemlich vertraut an und sehr schnell verführt er einen
um alle deine Powertricks auszuprobieren. Der Max 2 springt hoch und die Landung ist soft. Ausgehakt verhält sich der Kite genauso vertraut und gibt einem einen ziemlichen Pop. Die Beschleunigung während eines Kiteloops ist nicht stark der Kite dreht schnell um seine eigene Achse. Das ist auf der einen Seite schade weil er dadurch nicht extrem ist aber auf der anderen Seite mehr als ein Vorteil wenn du neue Tricks üben willst. Man wird nicht beinhart bestraft. Die Landungen sind wieder relaxed. Upwind fahren geht wie erwartet prima mit einem High Aspect Ratio Kite. Der Max 2 ist ein perfekter Kite um damit zu springen zu freestylen oder für Wakestyle Tricks. Der Max 2 lässt sich sehr schnell steuern wodurch er sich auch zum Wellenabreiten eignet. Darüberhinaus Bleibt der Max 2 auch leicht steuerbar wenn er keine Vorwärtsgeschwindigkeit (Fluggeschwindigkeit) hat. Das ermöglicht dem Kiter zu lenken egal wo der Kite auch stehen mag.In windlöchern muss man dem Kite etwas helfen um richtig zu beschleunigen bzw. im Gleiten zu bleiben. Wir fanden den High wind Bereich ein Stück besser als den Low-Windbereich.Der Max 2 kommt mit einer einfachen aber funktionellen Bar die Standard mit einem fünfte leine Set Up geliefert wird. Optional gibt es noch einen O Shit Handle und eine stärkere Feder.

Zusammenfassung:
Der Max 2 hat die Vorteile eines traditionellen C Shape Kites, aber kombiniert mit mehr Depower. Mann kann lecker hoch springen und hat softe Landungen, Außerdem ist der Kite einfach zu Wasserstarten.

-- nicht viel Power
++ Hohe Sprünge , softe Landungen, sehr schnell ein
vertrautes Gefühl, gutes Preis Leitung

Quelle: Access Kiteboarding Magazin #2 2008 (Übersetzung)