Ich konnte nun den 12er Jekyll in SPO und letztes Wochenende in Holland testen. Hier nun meine ersten Eindrücke.
Flugverhalten:
Der Jekyll reagiert wirklich sehr flott, da hat sich wirklich einiges getan.
Zum anderen, was sich für mich als super herausstellte, ist die softe Kraftentfaltung. Damit meine ich aber nicht, dass der Kite keine Kraft entwickelt, denn Kraft hat der Jekyll definitiv genug. Vielmehr verzeiht er durch diese Kraftentfaltung sehr gut Fehler z.B. bei Transistions da wird man nicht gleich weggerissen wenn man den Kite etwas zu früh zurück lenkt. Daher eignet sich der Jekyll zum Einüben weiterer neuer Moves.
Ebenso finde ich das Springen mit dem Jekyll fantastisch, auch hier wird man vom Kite nicht weggerissen, trotzdem geht es weit weit nach oben und anschließend wird man mit einem schönen Segelflug nach unten beglückwünscht. Echt super!
Die Lenk und Haltekräfte sind minimal, weniger dürfte es für meinen Geschmack auch nicht sein, man kann wirklich die Bar mit einem kleinen Finger anpowern, ohne dass dieser Krampfadern aufweist ;-)
Zum Einsatzgebiet:
Der 09er Jekyll zeigt seine Schokoseite vor allem im oberen Windbereich. Wo die obere Grenze des 12ers liegt weiß ich noch nicht, denn selbst bei 20 Knoten hatte ich (65Kg) den Kite auf dem obersten Knoten und den Adjuster nur leicht gezogen Er reagiert dort noch wesentlich schneller auf Lenkimpulse und die Rückmeldung an der Bar ist besser. Wer die Schokoseite des Jekylls schon im unteren Windbereich auskosten möchte, dem würde ich empfehlen eventuell einen weiteren Knoten in die Backleinen zu setzen 7-8cm über den obersten, dann zeigt der Jekyll auch im unteren Windbereich was er drauf hat.
Relaunch:
Funktioniert ganz einfach bowtypisch, eine Steuerleine greifen und der Jekyll dreht sich um. Im unteren Windbereich hilft manchmal auch der typische 4-Leiner Start. Trotzdem würde ich empfehlen wenn man in Revieren fährt, in denen man nicht stehen kann eine 5. Leine zu benutzen, denn wer möchte denn schon seine Kraft beim Relaunch lassen, wenn man diese doch viel sinnvoller in luftiger Höhe nutzen kann.
Fazit:
Ein rundum gelungner Kite, der sich gleichermaßen für alle Könnerstufen eignet. Jeder der noch etwas dazulernen will wird seine Gutmütigkeit zu schätzen lernen. Für Anfänger wird die Stabilität des Jekylls von großer Bedeutung sein. Aber auch für diejenigen, die gerne unhooked fahren wird die nicht vorhandene Backstallneigung eine große Rolle spielen.
Für mich persönlich habe ich mit dem 2009er Jekyll einen idealen Trainingspartner gefunden.
Ein weiterer Testbericht wird folgen, sobald ich die dazugehörige Bar erhalten habe, bis dahin werde ich hoffentlich auch ein paar Aktionbilder auf dem Rechner haben.
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9. September 2008
1. Juli 2008
MAX 2 12qm Test
So,nun geb ich auch mal meinen Senf dazu :-) habe nun den MAX 2 in 12 qm ausgiebig getestet. Was mir sehr gut gefällt und bisher unerreicht ist, ist das High-End. Unglaublich wie der Kite sich im Überpower-Bereich kontrollieren lässt! Drehgeschwindigkeit ist super und ich merke immer genau wo der Kite ist. Kiteloops gefallen mir auch erste Sahne.
Als ich den Kite ausgepackt habe war ich erst enttäuscht,weder vorgegebene Anknüpfpunkte noch Latten dabei???!!??? Also da müssen die Jungs von Gaastra sich echt was einfallen lassen.
Habe eine Weile gebraucht um den optimalen Trimm zu finden,nun ist er aber unschlagbar!
Alles in allem aber der Beste Kite den ich bisher geflogen bin, C-Kite Eigenschaften bei einer Super Depower!
Werde die Tage nochmal Fotos machen um zu zeigen wie der Kite meiner Meinung nch optimal getrimmt ist.
Als ich den Kite ausgepackt habe war ich erst enttäuscht,weder vorgegebene Anknüpfpunkte noch Latten dabei???!!??? Also da müssen die Jungs von Gaastra sich echt was einfallen lassen.
Habe eine Weile gebraucht um den optimalen Trimm zu finden,nun ist er aber unschlagbar!
Alles in allem aber der Beste Kite den ich bisher geflogen bin, C-Kite Eigenschaften bei einer Super Depower!
Werde die Tage nochmal Fotos machen um zu zeigen wie der Kite meiner Meinung nch optimal getrimmt ist.
9. Juni 2008
Jekyll 8m²
Ein Review zum Jekyll 8m²
Nachdem ich mit dem 12er nun schon mehrmals draußen war, hat der Wind letzte Woche nun auch endlich mal für den 8er getaugt. 5 Tage Ostsee bei Ostwind...
Wind: 17-25kn
Spot: Pelzerhaken - Flachwasser, extrem Kabbel, kleine Welle
Ich bin den 8er im original Setup geflogen, engster Anknüpfpunkt am Schirm und 25m lines. Am böigen Strand hochgezogen, merkte ich sofort die Gutmütigkeit des Schirms. Er steht genau wie der 12er angenagelt am Himmel. Beim erstenRausfahren hatte ich vergessen die Bar umzuknüpfen, also 56cm und der Kite viel zu schnell. Also nochmal runter und auf 45cm umgebaut. Anfangs war der Wind um die 17-18kn und es reichte gerade so für mich mit nem 130er Vision Pro. Dann frischte es auf und der Kite entpuppte sich als absolute Spaßmaschine. Der Tuningspeed ist angenehm flott, nicht zu schnell für einen 8er. Der Kite zieht Höhe wie sau!!! und die erhöhten Haltekräfte des 12er sind auch verschwunden (was aber auch absehbar war). Das Sprungpotential des 12er ist aber mehr als erhalten geblieben...man kann sich echt richtig hoch rausfeuern mit dem Teil. In der Welle und beim Carven macht der Kite keine Zicken, kein Backstall oder ähnliches und es macht einfach nur Laune!!! Was der Schirm nicht mag ist stark gedepowert durch die Powerzone zu schießen (bei engen turns etc.), da reißt dann schnell mal das Profil ab und der Kite klappt kurz zusammen, fängt sich aber wieder gut. Zugegeben, in dieser Extremsituation haben viele Kites das gleiche Problem - einfach zu langer Depowerweg...deswegen funktioniert auch hier die normale Safty recht gut und es kann bis 25kn locker auf eine 5th verzichtet werden. In anbetracht der Anknüpfung auf Leichtwind, also ganz eng, muß der Schirm richtig viel Luft nach oben haben und locker weit über 30kn gehen!
Danach flaute es ab und ich musste wieder zum 12er greifen...Ernüchterung machte sich breit - es ist halt ein 12er :)
Alles in allem ist der 8er ein echter Traumkite und ich bin mehr als zufrieden!!! Cruisen Top, Welle spitzenmäßig, Springen schon manchmal unheimlich und Hookedtricks echt super durch die massig Hangtime!
Zu Unhooked und Kiteloops bin ich aber leider nicht gekommen, da der Spot zu voll war...evtl. dazu später mehr
Nachdem ich mit dem 12er nun schon mehrmals draußen war, hat der Wind letzte Woche nun auch endlich mal für den 8er getaugt. 5 Tage Ostsee bei Ostwind...
Wind: 17-25kn
Spot: Pelzerhaken - Flachwasser, extrem Kabbel, kleine Welle
Ich bin den 8er im original Setup geflogen, engster Anknüpfpunkt am Schirm und 25m lines. Am böigen Strand hochgezogen, merkte ich sofort die Gutmütigkeit des Schirms. Er steht genau wie der 12er angenagelt am Himmel. Beim erstenRausfahren hatte ich vergessen die Bar umzuknüpfen, also 56cm und der Kite viel zu schnell. Also nochmal runter und auf 45cm umgebaut. Anfangs war der Wind um die 17-18kn und es reichte gerade so für mich mit nem 130er Vision Pro. Dann frischte es auf und der Kite entpuppte sich als absolute Spaßmaschine. Der Tuningspeed ist angenehm flott, nicht zu schnell für einen 8er. Der Kite zieht Höhe wie sau!!! und die erhöhten Haltekräfte des 12er sind auch verschwunden (was aber auch absehbar war). Das Sprungpotential des 12er ist aber mehr als erhalten geblieben...man kann sich echt richtig hoch rausfeuern mit dem Teil. In der Welle und beim Carven macht der Kite keine Zicken, kein Backstall oder ähnliches und es macht einfach nur Laune!!! Was der Schirm nicht mag ist stark gedepowert durch die Powerzone zu schießen (bei engen turns etc.), da reißt dann schnell mal das Profil ab und der Kite klappt kurz zusammen, fängt sich aber wieder gut. Zugegeben, in dieser Extremsituation haben viele Kites das gleiche Problem - einfach zu langer Depowerweg...deswegen funktioniert auch hier die normale Safty recht gut und es kann bis 25kn locker auf eine 5th verzichtet werden. In anbetracht der Anknüpfung auf Leichtwind, also ganz eng, muß der Schirm richtig viel Luft nach oben haben und locker weit über 30kn gehen!
Danach flaute es ab und ich musste wieder zum 12er greifen...Ernüchterung machte sich breit - es ist halt ein 12er :)
Alles in allem ist der 8er ein echter Traumkite und ich bin mehr als zufrieden!!! Cruisen Top, Welle spitzenmäßig, Springen schon manchmal unheimlich und Hookedtricks echt super durch die massig Hangtime!
Zu Unhooked und Kiteloops bin ich aber leider nicht gekommen, da der Spot zu voll war...evtl. dazu später mehr
20. Mai 2008
Jekyll 12 - erste Eindrücke
hatte nun die möglichkeit, den jekyll 12m² ca. 4 tage zu testen...SPO & binnensee
out of the box:
frisch ausgepackt machte der kite auf mich einen guten eindruck. die nähte sahen gut aus, die materialen machen einen guten eindruck und großflächig verstärkt, da wo es sinn macht. einfache bridles, keine umlenkrollen, kein schnickschnack - so liebe ich das! die umhängetasche ist ne klasse idee und fasst bei mir sogar 8+12 im 12er bag.
aufbau/abbau:
hatte nie zuvor onepump und will es auch nicht mehr missen! die pumpe incl. manometer macht auch einen wertigen eindruck. dass schnelle aufbauen überzeugt - der abbau dagegen ist eine nervenaufreibende sache...die luft will einfach nicht wieder aus den struts raus...seperate auslassventile würden riesig helfen.
bar und trimm:
auf den trimm im lieferzustand war bei mir zu 100% verlass und musste nicht weiter nachjustiert werden...jeder knoten der leiter ist an der rechen stelle (lowwind - normal - highwind). die bar finde ich dagegen nicht so gelungen. der belag hat meine hände schon arg geschunden. der adjuster ist umständlich zu bedienen(problem mit dem stopper und ins band greifen) und könnte farblich eindeutiger gekennzeichnet sein. der swivel geht bei mir unter last recht schwer und muss oft per hand ausgedreht werden. das loop finde ich persönlich etwas zu klein und hat mir zu beim aushaken zum unhooked probleme gemacht. gut fande ich die qualität und die farbige markierung der leinen und den verschiebbaren stopper. die safty würde ich im 4-liner modus (auslieferzustand) oberhalb des adjusters anknoten um noch mehr depower im saftyfall zu haben - zumindest bei den großen kitegrößen! gut finde ich die option zur barbreitenverstellung
kite am himmel:
der erste eindruck - man steht der stabil am himmel...unglaublich!!! das war ich vorher nicht in diesem maße gewohnt. leicht negativ ist nur das tuchflattern bei engen turn´s aufgefallen, vor allem wenn der kite nicht voll angepowert ist. schön gleichmäßiger druckaufbau und kein nerviges on/off gefühl an der bar
auf dem wasser:
wow zieht der kite höhe...auf dem binnensee bin ich noch nie so schnell nach luv gefahren wie mit dem jekyll. böen nimmt er total relaxed und macht keine zicken. der turningspeed ist gutes mittelfeld - halt nicht rasant aber schon flott. sobald der kite druck aufbaut sind haltekräfte spürbar, an die ich mich erstmal gewöhnen musste, aber bei weitem nicht so ausufern wie bei einem crossbow3 oder ähnlichem. an de rbar vermittelt der kte ein direktes gefühl und gibt gutes feedback.
dann die ersten spünge...der lift ist unglaublich! der kite ist die absolute sprungmaschine!!! gleichmäßiger aber bestimmender lift weit nach oben und dann trägt er ewig bis er mich wieder sanft absetzte - absolute begeisterung! auch bei wenig wind gehts schon gut nach oben. zum springen und andere tricks brauchte ich wenig eingewöhnungszeit und war positiv von der gleichmäßigen kraftenfaltung im loop überrascht. bis auf das erwähnte problem mit dem aushaken(zu kurzer und kleiner loop)) würde ich dem jekyll für einen bow/sle-kite sehr gute freestylegene zusprechen.
windbereich:
im lowind hat bei mir schon ein knoten über genug druckaufbau und höhehalten oder nicht entschieden. das lowend ist gut aber nicht beispielhaft für einen 12er. im mittleren windbereich wird das teil zur spaßmaschine und kann seine stärken voll ausspielen. am engsten knoten angeknüpft hatte ich anfangs bei 12kn und am ende bei 18kn und minimal gezogenem adjuster das gefühl, dass der windbereich riesig sein muß! leider hatte ich nicht wind über 20kn um das zu testen. aber in abbetracht 2 weiterer trimmknoten und dem adjuster müsster es min. bis 25kn gehen...
adjustments:
aus windmangel habe ich mal die weitere einstellung für die backlines am kite getestet, also backlines näher zur frontbridle: der kite wurde merklich schneller im tuningspeed und lieferte mehr grundzug ab. die haltekräfte waren minimal höher - zur depower kann ich nichts sagen, war zu wenig wind - aber für lowwind würde ich diese einstellung auf jedenfall vorziehen und empfehlen!
...so, hoffe mein kleiner eindruck hilft euch weiter und spiegelt mehr oder minder eurer eindrücke wieder...mehr auch zum 8er wenn der wind mal passt
ciao
seb
out of the box:
frisch ausgepackt machte der kite auf mich einen guten eindruck. die nähte sahen gut aus, die materialen machen einen guten eindruck und großflächig verstärkt, da wo es sinn macht. einfache bridles, keine umlenkrollen, kein schnickschnack - so liebe ich das! die umhängetasche ist ne klasse idee und fasst bei mir sogar 8+12 im 12er bag.
aufbau/abbau:
hatte nie zuvor onepump und will es auch nicht mehr missen! die pumpe incl. manometer macht auch einen wertigen eindruck. dass schnelle aufbauen überzeugt - der abbau dagegen ist eine nervenaufreibende sache...die luft will einfach nicht wieder aus den struts raus...seperate auslassventile würden riesig helfen.
bar und trimm:
auf den trimm im lieferzustand war bei mir zu 100% verlass und musste nicht weiter nachjustiert werden...jeder knoten der leiter ist an der rechen stelle (lowwind - normal - highwind). die bar finde ich dagegen nicht so gelungen. der belag hat meine hände schon arg geschunden. der adjuster ist umständlich zu bedienen(problem mit dem stopper und ins band greifen) und könnte farblich eindeutiger gekennzeichnet sein. der swivel geht bei mir unter last recht schwer und muss oft per hand ausgedreht werden. das loop finde ich persönlich etwas zu klein und hat mir zu beim aushaken zum unhooked probleme gemacht. gut fande ich die qualität und die farbige markierung der leinen und den verschiebbaren stopper. die safty würde ich im 4-liner modus (auslieferzustand) oberhalb des adjusters anknoten um noch mehr depower im saftyfall zu haben - zumindest bei den großen kitegrößen! gut finde ich die option zur barbreitenverstellung
kite am himmel:
der erste eindruck - man steht der stabil am himmel...unglaublich!!! das war ich vorher nicht in diesem maße gewohnt. leicht negativ ist nur das tuchflattern bei engen turn´s aufgefallen, vor allem wenn der kite nicht voll angepowert ist. schön gleichmäßiger druckaufbau und kein nerviges on/off gefühl an der bar
auf dem wasser:
wow zieht der kite höhe...auf dem binnensee bin ich noch nie so schnell nach luv gefahren wie mit dem jekyll. böen nimmt er total relaxed und macht keine zicken. der turningspeed ist gutes mittelfeld - halt nicht rasant aber schon flott. sobald der kite druck aufbaut sind haltekräfte spürbar, an die ich mich erstmal gewöhnen musste, aber bei weitem nicht so ausufern wie bei einem crossbow3 oder ähnlichem. an de rbar vermittelt der kte ein direktes gefühl und gibt gutes feedback.
dann die ersten spünge...der lift ist unglaublich! der kite ist die absolute sprungmaschine!!! gleichmäßiger aber bestimmender lift weit nach oben und dann trägt er ewig bis er mich wieder sanft absetzte - absolute begeisterung! auch bei wenig wind gehts schon gut nach oben. zum springen und andere tricks brauchte ich wenig eingewöhnungszeit und war positiv von der gleichmäßigen kraftenfaltung im loop überrascht. bis auf das erwähnte problem mit dem aushaken(zu kurzer und kleiner loop)) würde ich dem jekyll für einen bow/sle-kite sehr gute freestylegene zusprechen.
windbereich:
im lowind hat bei mir schon ein knoten über genug druckaufbau und höhehalten oder nicht entschieden. das lowend ist gut aber nicht beispielhaft für einen 12er. im mittleren windbereich wird das teil zur spaßmaschine und kann seine stärken voll ausspielen. am engsten knoten angeknüpft hatte ich anfangs bei 12kn und am ende bei 18kn und minimal gezogenem adjuster das gefühl, dass der windbereich riesig sein muß! leider hatte ich nicht wind über 20kn um das zu testen. aber in abbetracht 2 weiterer trimmknoten und dem adjuster müsster es min. bis 25kn gehen...
adjustments:
aus windmangel habe ich mal die weitere einstellung für die backlines am kite getestet, also backlines näher zur frontbridle: der kite wurde merklich schneller im tuningspeed und lieferte mehr grundzug ab. die haltekräfte waren minimal höher - zur depower kann ich nichts sagen, war zu wenig wind - aber für lowwind würde ich diese einstellung auf jedenfall vorziehen und empfehlen!
...so, hoffe mein kleiner eindruck hilft euch weiter und spiegelt mehr oder minder eurer eindrücke wieder...mehr auch zum 8er wenn der wind mal passt
ciao
seb
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