Olivier Sautet (FR)
Esther Oud (NL) Preparing for the KPWT Marocco
www.estheroud.nl
Posts mit dem Label Jekyll 2008 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jekyll 2008 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
21. Oktober 2008
23. Juli 2008
16. Juli 2008
16. Juni 2008
Kiteboarding 6/07
9. Juni 2008
Jekyll 8m²
Ein Review zum Jekyll 8m²
Nachdem ich mit dem 12er nun schon mehrmals draußen war, hat der Wind letzte Woche nun auch endlich mal für den 8er getaugt. 5 Tage Ostsee bei Ostwind...
Wind: 17-25kn
Spot: Pelzerhaken - Flachwasser, extrem Kabbel, kleine Welle
Ich bin den 8er im original Setup geflogen, engster Anknüpfpunkt am Schirm und 25m lines. Am böigen Strand hochgezogen, merkte ich sofort die Gutmütigkeit des Schirms. Er steht genau wie der 12er angenagelt am Himmel. Beim erstenRausfahren hatte ich vergessen die Bar umzuknüpfen, also 56cm und der Kite viel zu schnell. Also nochmal runter und auf 45cm umgebaut. Anfangs war der Wind um die 17-18kn und es reichte gerade so für mich mit nem 130er Vision Pro. Dann frischte es auf und der Kite entpuppte sich als absolute Spaßmaschine. Der Tuningspeed ist angenehm flott, nicht zu schnell für einen 8er. Der Kite zieht Höhe wie sau!!! und die erhöhten Haltekräfte des 12er sind auch verschwunden (was aber auch absehbar war). Das Sprungpotential des 12er ist aber mehr als erhalten geblieben...man kann sich echt richtig hoch rausfeuern mit dem Teil. In der Welle und beim Carven macht der Kite keine Zicken, kein Backstall oder ähnliches und es macht einfach nur Laune!!! Was der Schirm nicht mag ist stark gedepowert durch die Powerzone zu schießen (bei engen turns etc.), da reißt dann schnell mal das Profil ab und der Kite klappt kurz zusammen, fängt sich aber wieder gut. Zugegeben, in dieser Extremsituation haben viele Kites das gleiche Problem - einfach zu langer Depowerweg...deswegen funktioniert auch hier die normale Safty recht gut und es kann bis 25kn locker auf eine 5th verzichtet werden. In anbetracht der Anknüpfung auf Leichtwind, also ganz eng, muß der Schirm richtig viel Luft nach oben haben und locker weit über 30kn gehen!
Danach flaute es ab und ich musste wieder zum 12er greifen...Ernüchterung machte sich breit - es ist halt ein 12er :)
Alles in allem ist der 8er ein echter Traumkite und ich bin mehr als zufrieden!!! Cruisen Top, Welle spitzenmäßig, Springen schon manchmal unheimlich und Hookedtricks echt super durch die massig Hangtime!
Zu Unhooked und Kiteloops bin ich aber leider nicht gekommen, da der Spot zu voll war...evtl. dazu später mehr
Nachdem ich mit dem 12er nun schon mehrmals draußen war, hat der Wind letzte Woche nun auch endlich mal für den 8er getaugt. 5 Tage Ostsee bei Ostwind...
Wind: 17-25kn
Spot: Pelzerhaken - Flachwasser, extrem Kabbel, kleine Welle
Ich bin den 8er im original Setup geflogen, engster Anknüpfpunkt am Schirm und 25m lines. Am böigen Strand hochgezogen, merkte ich sofort die Gutmütigkeit des Schirms. Er steht genau wie der 12er angenagelt am Himmel. Beim erstenRausfahren hatte ich vergessen die Bar umzuknüpfen, also 56cm und der Kite viel zu schnell. Also nochmal runter und auf 45cm umgebaut. Anfangs war der Wind um die 17-18kn und es reichte gerade so für mich mit nem 130er Vision Pro. Dann frischte es auf und der Kite entpuppte sich als absolute Spaßmaschine. Der Tuningspeed ist angenehm flott, nicht zu schnell für einen 8er. Der Kite zieht Höhe wie sau!!! und die erhöhten Haltekräfte des 12er sind auch verschwunden (was aber auch absehbar war). Das Sprungpotential des 12er ist aber mehr als erhalten geblieben...man kann sich echt richtig hoch rausfeuern mit dem Teil. In der Welle und beim Carven macht der Kite keine Zicken, kein Backstall oder ähnliches und es macht einfach nur Laune!!! Was der Schirm nicht mag ist stark gedepowert durch die Powerzone zu schießen (bei engen turns etc.), da reißt dann schnell mal das Profil ab und der Kite klappt kurz zusammen, fängt sich aber wieder gut. Zugegeben, in dieser Extremsituation haben viele Kites das gleiche Problem - einfach zu langer Depowerweg...deswegen funktioniert auch hier die normale Safty recht gut und es kann bis 25kn locker auf eine 5th verzichtet werden. In anbetracht der Anknüpfung auf Leichtwind, also ganz eng, muß der Schirm richtig viel Luft nach oben haben und locker weit über 30kn gehen!
Danach flaute es ab und ich musste wieder zum 12er greifen...Ernüchterung machte sich breit - es ist halt ein 12er :)
Alles in allem ist der 8er ein echter Traumkite und ich bin mehr als zufrieden!!! Cruisen Top, Welle spitzenmäßig, Springen schon manchmal unheimlich und Hookedtricks echt super durch die massig Hangtime!
Zu Unhooked und Kiteloops bin ich aber leider nicht gekommen, da der Spot zu voll war...evtl. dazu später mehr
2. Juni 2008
Jekyll Bar Umbau - Größenverstellung
Servus,
hab mal ne kleine Modifikationen an der Bar vorgenommen, um die Bargröße leichter und schneller verstellen zu können.
Leinen gelöst, Pigtail entfernt, neues Pigtail aus vorhandene Schnur durchgezogen, zwei Koten an die Enden und ne Schlaufe an die Leinen - fertig war der Umbau.
Knoten an den Leinen: Palstek
Knoten an dem Pigtail: Endacht (auch manchmal Achterknoten genannt)
Aufwand ca. 30 min
Da Bilder mehr sagen als Worte - das Ergebis als Video
Grüße
Alex
hab mal ne kleine Modifikationen an der Bar vorgenommen, um die Bargröße leichter und schneller verstellen zu können.
Leinen gelöst, Pigtail entfernt, neues Pigtail aus vorhandene Schnur durchgezogen, zwei Koten an die Enden und ne Schlaufe an die Leinen - fertig war der Umbau.
Knoten an den Leinen: Palstek
Knoten an dem Pigtail: Endacht (auch manchmal Achterknoten genannt)
Aufwand ca. 30 min
Da Bilder mehr sagen als Worte - das Ergebis als Video
Grüße
Alex
20. Mai 2008
Jekyll 12 - erste Eindrücke
hatte nun die möglichkeit, den jekyll 12m² ca. 4 tage zu testen...SPO & binnensee
out of the box:
frisch ausgepackt machte der kite auf mich einen guten eindruck. die nähte sahen gut aus, die materialen machen einen guten eindruck und großflächig verstärkt, da wo es sinn macht. einfache bridles, keine umlenkrollen, kein schnickschnack - so liebe ich das! die umhängetasche ist ne klasse idee und fasst bei mir sogar 8+12 im 12er bag.
aufbau/abbau:
hatte nie zuvor onepump und will es auch nicht mehr missen! die pumpe incl. manometer macht auch einen wertigen eindruck. dass schnelle aufbauen überzeugt - der abbau dagegen ist eine nervenaufreibende sache...die luft will einfach nicht wieder aus den struts raus...seperate auslassventile würden riesig helfen.
bar und trimm:
auf den trimm im lieferzustand war bei mir zu 100% verlass und musste nicht weiter nachjustiert werden...jeder knoten der leiter ist an der rechen stelle (lowwind - normal - highwind). die bar finde ich dagegen nicht so gelungen. der belag hat meine hände schon arg geschunden. der adjuster ist umständlich zu bedienen(problem mit dem stopper und ins band greifen) und könnte farblich eindeutiger gekennzeichnet sein. der swivel geht bei mir unter last recht schwer und muss oft per hand ausgedreht werden. das loop finde ich persönlich etwas zu klein und hat mir zu beim aushaken zum unhooked probleme gemacht. gut fande ich die qualität und die farbige markierung der leinen und den verschiebbaren stopper. die safty würde ich im 4-liner modus (auslieferzustand) oberhalb des adjusters anknoten um noch mehr depower im saftyfall zu haben - zumindest bei den großen kitegrößen! gut finde ich die option zur barbreitenverstellung
kite am himmel:
der erste eindruck - man steht der stabil am himmel...unglaublich!!! das war ich vorher nicht in diesem maße gewohnt. leicht negativ ist nur das tuchflattern bei engen turn´s aufgefallen, vor allem wenn der kite nicht voll angepowert ist. schön gleichmäßiger druckaufbau und kein nerviges on/off gefühl an der bar
auf dem wasser:
wow zieht der kite höhe...auf dem binnensee bin ich noch nie so schnell nach luv gefahren wie mit dem jekyll. böen nimmt er total relaxed und macht keine zicken. der turningspeed ist gutes mittelfeld - halt nicht rasant aber schon flott. sobald der kite druck aufbaut sind haltekräfte spürbar, an die ich mich erstmal gewöhnen musste, aber bei weitem nicht so ausufern wie bei einem crossbow3 oder ähnlichem. an de rbar vermittelt der kte ein direktes gefühl und gibt gutes feedback.
dann die ersten spünge...der lift ist unglaublich! der kite ist die absolute sprungmaschine!!! gleichmäßiger aber bestimmender lift weit nach oben und dann trägt er ewig bis er mich wieder sanft absetzte - absolute begeisterung! auch bei wenig wind gehts schon gut nach oben. zum springen und andere tricks brauchte ich wenig eingewöhnungszeit und war positiv von der gleichmäßigen kraftenfaltung im loop überrascht. bis auf das erwähnte problem mit dem aushaken(zu kurzer und kleiner loop)) würde ich dem jekyll für einen bow/sle-kite sehr gute freestylegene zusprechen.
windbereich:
im lowind hat bei mir schon ein knoten über genug druckaufbau und höhehalten oder nicht entschieden. das lowend ist gut aber nicht beispielhaft für einen 12er. im mittleren windbereich wird das teil zur spaßmaschine und kann seine stärken voll ausspielen. am engsten knoten angeknüpft hatte ich anfangs bei 12kn und am ende bei 18kn und minimal gezogenem adjuster das gefühl, dass der windbereich riesig sein muß! leider hatte ich nicht wind über 20kn um das zu testen. aber in abbetracht 2 weiterer trimmknoten und dem adjuster müsster es min. bis 25kn gehen...
adjustments:
aus windmangel habe ich mal die weitere einstellung für die backlines am kite getestet, also backlines näher zur frontbridle: der kite wurde merklich schneller im tuningspeed und lieferte mehr grundzug ab. die haltekräfte waren minimal höher - zur depower kann ich nichts sagen, war zu wenig wind - aber für lowwind würde ich diese einstellung auf jedenfall vorziehen und empfehlen!
...so, hoffe mein kleiner eindruck hilft euch weiter und spiegelt mehr oder minder eurer eindrücke wieder...mehr auch zum 8er wenn der wind mal passt
ciao
seb
out of the box:
frisch ausgepackt machte der kite auf mich einen guten eindruck. die nähte sahen gut aus, die materialen machen einen guten eindruck und großflächig verstärkt, da wo es sinn macht. einfache bridles, keine umlenkrollen, kein schnickschnack - so liebe ich das! die umhängetasche ist ne klasse idee und fasst bei mir sogar 8+12 im 12er bag.
aufbau/abbau:
hatte nie zuvor onepump und will es auch nicht mehr missen! die pumpe incl. manometer macht auch einen wertigen eindruck. dass schnelle aufbauen überzeugt - der abbau dagegen ist eine nervenaufreibende sache...die luft will einfach nicht wieder aus den struts raus...seperate auslassventile würden riesig helfen.
bar und trimm:
auf den trimm im lieferzustand war bei mir zu 100% verlass und musste nicht weiter nachjustiert werden...jeder knoten der leiter ist an der rechen stelle (lowwind - normal - highwind). die bar finde ich dagegen nicht so gelungen. der belag hat meine hände schon arg geschunden. der adjuster ist umständlich zu bedienen(problem mit dem stopper und ins band greifen) und könnte farblich eindeutiger gekennzeichnet sein. der swivel geht bei mir unter last recht schwer und muss oft per hand ausgedreht werden. das loop finde ich persönlich etwas zu klein und hat mir zu beim aushaken zum unhooked probleme gemacht. gut fande ich die qualität und die farbige markierung der leinen und den verschiebbaren stopper. die safty würde ich im 4-liner modus (auslieferzustand) oberhalb des adjusters anknoten um noch mehr depower im saftyfall zu haben - zumindest bei den großen kitegrößen! gut finde ich die option zur barbreitenverstellung
kite am himmel:
der erste eindruck - man steht der stabil am himmel...unglaublich!!! das war ich vorher nicht in diesem maße gewohnt. leicht negativ ist nur das tuchflattern bei engen turn´s aufgefallen, vor allem wenn der kite nicht voll angepowert ist. schön gleichmäßiger druckaufbau und kein nerviges on/off gefühl an der bar
auf dem wasser:
wow zieht der kite höhe...auf dem binnensee bin ich noch nie so schnell nach luv gefahren wie mit dem jekyll. böen nimmt er total relaxed und macht keine zicken. der turningspeed ist gutes mittelfeld - halt nicht rasant aber schon flott. sobald der kite druck aufbaut sind haltekräfte spürbar, an die ich mich erstmal gewöhnen musste, aber bei weitem nicht so ausufern wie bei einem crossbow3 oder ähnlichem. an de rbar vermittelt der kte ein direktes gefühl und gibt gutes feedback.
dann die ersten spünge...der lift ist unglaublich! der kite ist die absolute sprungmaschine!!! gleichmäßiger aber bestimmender lift weit nach oben und dann trägt er ewig bis er mich wieder sanft absetzte - absolute begeisterung! auch bei wenig wind gehts schon gut nach oben. zum springen und andere tricks brauchte ich wenig eingewöhnungszeit und war positiv von der gleichmäßigen kraftenfaltung im loop überrascht. bis auf das erwähnte problem mit dem aushaken(zu kurzer und kleiner loop)) würde ich dem jekyll für einen bow/sle-kite sehr gute freestylegene zusprechen.
windbereich:
im lowind hat bei mir schon ein knoten über genug druckaufbau und höhehalten oder nicht entschieden. das lowend ist gut aber nicht beispielhaft für einen 12er. im mittleren windbereich wird das teil zur spaßmaschine und kann seine stärken voll ausspielen. am engsten knoten angeknüpft hatte ich anfangs bei 12kn und am ende bei 18kn und minimal gezogenem adjuster das gefühl, dass der windbereich riesig sein muß! leider hatte ich nicht wind über 20kn um das zu testen. aber in abbetracht 2 weiterer trimmknoten und dem adjuster müsster es min. bis 25kn gehen...
adjustments:
aus windmangel habe ich mal die weitere einstellung für die backlines am kite getestet, also backlines näher zur frontbridle: der kite wurde merklich schneller im tuningspeed und lieferte mehr grundzug ab. die haltekräfte waren minimal höher - zur depower kann ich nichts sagen, war zu wenig wind - aber für lowwind würde ich diese einstellung auf jedenfall vorziehen und empfehlen!
...so, hoffe mein kleiner eindruck hilft euch weiter und spiegelt mehr oder minder eurer eindrücke wieder...mehr auch zum 8er wenn der wind mal passt
ciao
seb
25. April 2008
How2repair Gaastra Speedpump
Jekyll Bar Umbau
Hier noch das Video zum Umbau der Bar Größe beim Jekyll....
Labels:
Jekyll 2008,
Modification,
Video
24. April 2008
Testbericht Gaastra JEKYLL 2008 12m2
Schon ein paar Tage im Netz, aber denoch interessant....
Testrider: Jeroen Gerritsen, 68kg.
Niveau old-school und new-school, mit 6 jahren Erfahrung.
Test Umgebung/ Tag: (13-06) Scheveningen, anziehender Wind von 10kn nach 15kn. Danach direkt noch einen Downwinder nach Nordwijk gemacht……

Gaastra hat sich die vergangen Jahre ja durch mindere Qualität einige Marktanteile nehmen lassen und sich selber teilweise das doch damals gute Geschäft versaut. Um es beim Namen zu nennen, durch eine ehr schwache Konstruktion kam das Jelly Fishing. Die Kites haben mittlerweile eine ganze Ecke Kevlar Verstärkungen und sind beinahe überall 3fach genäht. FAKT: Auf Wiedersehen Jelly Fisch! An der Bar hat Gaastra gute Arbeit gemacht und die Pullys weg gelassen! Hoffen wir nur noch das der Depower Tampen ordentlich hält, da dieser ein wenig schwach aussieht in Bezug auf Abrieb.

One Pump! ist wie auf diesem Foto zu sehen vorhanden!

Ausgehakt ist der Kite eine echter Powermaschine. Was anbetracht der Bowtechnik nicht unbedingt ein wunder ist. Man kann ihn jedoch wunderbar im Druck einstellen. Der große Unterschied hierbei zu manch anderen Kites ist, dass dieser Kite unhooked sehr stabil und kontrollierbar ist. Seine Fluggeschwindigkeit bleibt auch ausgehakt sehr hoch, so dass man einen enormen "boost" verzeichnen kann, gerade bei wakestyle Tricks wie den S-Bend. Wichtig ist hierbei wirklich dass man den Depower Strap nicht zu weit zieht, da der Kite dann auch rückwärts fliegen kann, oder aber richtig eingestellt, steht der Kite sehr stabil. Das einzige was nicht so einfach von der Hand gehen will sind Handlepasses, da der Kite im Lift nicht wirklich einen toten Punkt entwickelt an welchem er stehen bleibt. Es geht entweder rauf oder runter.
Kurzum, in diesem Kite stecken eine Menge Überraschungen. Und ein Ende des Leistungspotentials ist erst mal nicht auszumachen. Dieser Kite ist für eine ganze Menge Leute gemacht. 45+ zum Cruisen, wie auch die Young Guns, welche den älteren mit diesem Schirm auf der Nase rum tanzen werden.
Quelle: Hanglos.de
Testrider: Jeroen Gerritsen, 68kg.
Niveau old-school und new-school, mit 6 jahren Erfahrung.
Test Umgebung/ Tag: (13-06) Scheveningen, anziehender Wind von 10kn nach 15kn. Danach direkt noch einen Downwinder nach Nordwijk gemacht……
Gaastra hat sich die vergangen Jahre ja durch mindere Qualität einige Marktanteile nehmen lassen und sich selber teilweise das doch damals gute Geschäft versaut. Um es beim Namen zu nennen, durch eine ehr schwache Konstruktion kam das Jelly Fishing. Die Kites haben mittlerweile eine ganze Ecke Kevlar Verstärkungen und sind beinahe überall 3fach genäht. FAKT: Auf Wiedersehen Jelly Fisch! An der Bar hat Gaastra gute Arbeit gemacht und die Pullys weg gelassen! Hoffen wir nur noch das der Depower Tampen ordentlich hält, da dieser ein wenig schwach aussieht in Bezug auf Abrieb.
One Pump! ist wie auf diesem Foto zu sehen vorhanden!
Fahreigenschaften:
Zum Teufel ist das Teil stabil am Himmel! Die Depower ist gigantisch!! Glücklicherweise hat der Kite Dank weggelassener Pullys keinen ON/OFF Effekt wie man es von manch anderem Kite kennt. Auch das Barfeeling ist erfrischend direkt. Der Schirm bewegt sich jeder Zeit im Windfenster, genau dort wo man ihn haben will. Der Druckaufbau ist sehr geradlinig, und am Ende hat man mächtig Druck! Was gerade für schwere Kiter von Vorteil ist da sie dann keinen wirklich großen Schirm brauchen werden. Der Turningspeed liegt im Mittelfeld bis hin zu schnell. Das Teil loopt wie ein IDIOT!! Eingehakt kann man mit diesem Kite sicher sehr hohe Sprünge bringen, leider fehlte mir etwas der Wind um dies richtig auszutesten. Das Low End dieses Schirms würde ich als GUT befinden, mit etwas Sinus fliegen kann man einen recht guten Druckaufbau bekommen und man ist schnell im gleiten auch bei wenig Wind.
Ausgehakt ist der Kite eine echter Powermaschine. Was anbetracht der Bowtechnik nicht unbedingt ein wunder ist. Man kann ihn jedoch wunderbar im Druck einstellen. Der große Unterschied hierbei zu manch anderen Kites ist, dass dieser Kite unhooked sehr stabil und kontrollierbar ist. Seine Fluggeschwindigkeit bleibt auch ausgehakt sehr hoch, so dass man einen enormen "boost" verzeichnen kann, gerade bei wakestyle Tricks wie den S-Bend. Wichtig ist hierbei wirklich dass man den Depower Strap nicht zu weit zieht, da der Kite dann auch rückwärts fliegen kann, oder aber richtig eingestellt, steht der Kite sehr stabil. Das einzige was nicht so einfach von der Hand gehen will sind Handlepasses, da der Kite im Lift nicht wirklich einen toten Punkt entwickelt an welchem er stehen bleibt. Es geht entweder rauf oder runter.
Kurzum, in diesem Kite stecken eine Menge Überraschungen. Und ein Ende des Leistungspotentials ist erst mal nicht auszumachen. Dieser Kite ist für eine ganze Menge Leute gemacht. 45+ zum Cruisen, wie auch die Young Guns, welche den älteren mit diesem Schirm auf der Nase rum tanzen werden.
Quelle: Hanglos.de
23. April 2008
Jekyll Bar Umbau
Ich wollte euch mal meinen Jekyll Bar Umbau präsentieren. Ich habe die Jekyll Bar mit einem Flexi Adjuster ausgestattet der einen Swivel verbaut hat. Dann hab ich die 5. Leine durchgeführt, die Leinen auf gleiche Länge gebracht, den Tampen vom 4-Leiner Modus wieder dran geknüpft (Wichtig: gut die Spannung halten damit der Stopper funktioniert) und schon hatte ich mein neues Baby!
Fazit: Top Stopper, guter Adjuster, ausdrehbare und trimmbare 5. Leine und ein grinsen im Gesicht!
21. April 2008
Gaastra Jekyll in UAE
Hey coole Sache. Find deutsch fürs erste auch besser.
Hatte mit den Jungs schon gesprochen und die hatten sowas in der Art schon angekündigt, das sich aber direkt jmd findet der das von sich aus in die Hand nimmt finde ich cool.
Kann ihm Moment noch nicht soviel Material/Test/Umbau Content zum besten geben, will aber schon noch meine Winter Impressionen aus Dubai an den Mann bringen.
Ist def. direkt da kein Top Revier, auch wenn die Kulisse echt nett ist. Hab aber paar nette Leute da kennen gelernt, die öfters wohl nach Abu Dabi fahren und die haben mir echt coole Bilder von (ich nenns mal) KiteInsel gezeigt. Das Mädel hatte aber auch was an der Kamera drauf....
Nun gut. Hier meine Bilder. leider noch mit der Kleinbild. Hab mir da erst später meine Finepix 6500fd geholt...
Hatte mit den Jungs schon gesprochen und die hatten sowas in der Art schon angekündigt, das sich aber direkt jmd findet der das von sich aus in die Hand nimmt finde ich cool.
Kann ihm Moment noch nicht soviel Material/Test/Umbau Content zum besten geben, will aber schon noch meine Winter Impressionen aus Dubai an den Mann bringen.
Ist def. direkt da kein Top Revier, auch wenn die Kulisse echt nett ist. Hab aber paar nette Leute da kennen gelernt, die öfters wohl nach Abu Dabi fahren und die haben mir echt coole Bilder von (ich nenns mal) KiteInsel gezeigt. Das Mädel hatte aber auch was an der Kamera drauf....
Nun gut. Hier meine Bilder. leider noch mit der Kleinbild. Hab mir da erst später meine Finepix 6500fd geholt...
Abonnieren
Posts (Atom)






